Die Aromen in meiner Küche erzählen Geschichten, und das Rezept für Sauerbraten selbst machen ist ein wahrer Überbringer deutscher Tradition. Dieses schmackhafte Gericht erhält seine Seele durch die langsame Garzeit und die köstliche Marinade, in der das zarte Simmentaler Färse harmonisch mit Rotwein und aromatischen Gewürzen verschmilzt. Die Kombination aus herzhaftem Rindfleisch und der süßlich-würzigen Soße bringt nicht nur Familie und Freunde um den Tisch, sondern verspricht auch ein nachhaltiges Gefühl der Zufriedenheit. Egal, ob für ein festliches Abendessen oder einfach einen gemütlichen Sonntag, Sauerbraten ist der perfekte Weg, um den Alltag zu entschleunigen und das Herz mit einer warmen Umarmung zu füllen. Bist du bereit, deiner Familie mit diesem traditionellen Rezept eine Gaumenfreude zu bereiten?
Warum ist Sauerbraten ein Muss?
Traditionelle Genüsse: Sauerbraten ist nicht nur ein Gericht, sondern ein Stück deutscher Kultur, das generationsübergreifend begeistert.
Einfachheit: Mit nur wenigen, leicht erhältlichen Zutaten gelingt dir dieses herzhafte Festmahl mühelos.
Aromatische Vielfalt: Die Kombination aus saftigem Rindfleisch und einer süßlich-würzigen Soße macht jeden Bissen unvergesslich.
Geselligkeit: Ideal für festliche Anlässe oder ein gemütliches Beisammensein – Sauerbraten bringt ganze Familien an einen Tisch.
Zeitlose Zauberei: Die langsame Garzeit entfaltet die Aromen und macht dein Zuhause zu einem duftenden Genuss-Paradies.
Mach dich bereit, mit diesem Rezept für Sauerbraten selber machen ein Fest für die Sinne zu kreieren!
Sauerbraten Zutaten
• Entdecke die köstlichen Komponenten für dein Rezept!
Für die Marinade
- Rotwein – sorgt für die benötigte Säure und Tiefe; benutze einen trockenen Rotwein für die besten Ergebnisse.
- Himbeeressig (Essig) – bringt eine fruchtige Säure in die Marinade; kann durch Balsamico-Essig ersetzt werden.
- Wasser – hilft, die Marinade auszubalancieren.
- Zwiebeln (Zwiebel) – verleiht Süße und Tiefe; sowohl gelbe als auch weiße Zwiebeln sind geeignet.
- Karotten (Möhre) – fügt Süße hinzu und verbessert den Geschmack der Brühe.
- Sellerie (Stangensellerie) – dient als aromatische Basis für die Flüssigkeit.
- Lauch (Porree) – sorgt für einen milden Zwiebelgeschmack.
- Knoblauch (Knoblauch) – intensiviert den Geschmack und das Aroma; frische Zehen sind hier besonders empfehlenswert.
- Lorbeerblätter – geben der Marinade einen kräutrigen Touch.
- Piment (Piment), Pfefferkörner – essentielle Gewürze, die die Komplexität der Marinade vertiefen.
- Nelken (Nelke) – tragen ebenfalls zur geschmacklichen Tiefe bei.
Für das Braten
- Öl (Öl) – zum Anbraten des Fleisches verwendet; empfehlenswert ist ein Öl mit hohem Rauchpunkt, wie z.B. Rapsöl.
Für die Sauce
- Kräuterprinten – sorgen für eine süße Note in der Sauce.
- Rosinen (Rosinen) – bringen eine zusätzliche Süße, die die herzhaften Elemente ausgleicht.
- Rübenkraut (Rübenfond) – verleiht der Sauce zusätzliche Süße und Fülle.
- Schokolade – intensiviert den Reichtum der Sauce; eine kleine Menge Zartbitterschokolade ist ideal.
Bereite dich darauf vor, Sauerbraten selber machen zu können und genieße diese harmonische Kombination klassischer Aromen!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Sauerbraten Selber Machen
Step 1: Marinade vorbereiten
Mische in einem Topf den Rotwein, Himbeeressig und Wasser und füge die geschnittenen Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Lauch und Knoblauch hinzu. Gib die Lorbeerblätter, Piment, Pfefferkörner und Nelken dazu. Schalte den Herd auf mittlere Hitze und bringe die Mischung zum Kochen. Lass die Marinade für etwa 5 Minuten sanft köcheln, bis die Aromen gut durchgezogen sind, und lasse sie anschließend vollständig abkühlen.
Step 2: Fleisch marinieren
Wenn die Marinade abgekühlt ist, bereite das Simmentaler Färse vor, indem du eventuelle Sehnen oder Fett entfernst. Lege das Fleisch in einen großen, luftdichten Behälter und begieße es vollständig mit der Marinade. Decke den Behälter ab und lasse das Fleisch für 1 bis 2 Wochen im Kühlschrank marinieren, damit es die intensiven Aromen optimal aufnehmen kann.
Step 3: Fleisch anbraten
Nimm das marinierte Fleisch aus dem Kühlschrank, tupfe es mit Papiertüchern trocken und erhitze in einem großen Bräter etwas Öl bei mittlerer Hitze. Gib das Fleisch in den heißen Bräter und brate es für etwa 5-7 Minuten von allen Seiten an, bis es schön gebräunt ist. Dieser Schritt sorgt für zusätzliche Geschmackstiefe in deinem Sauerbraten.
Step 4: Gemüse anbraten
Nachdem das Fleisch herausgenommen wurde, gib die zuvor marinierten Zwiebeln und das Gemüse in den Bräter. Sauté das Gemüse bei mittlerer Hitze für etwa 8-10 Minuten, bis es weich und leicht karamellisiert ist. Diese Aromen verleihen dem Bratensaft eine wunderschöne Basis und harmonieren perfekt mit dem Sauerbraten.
Step 5: Kombinieren
Bereite die Sauce vor, indem du das angebratene Gemüse wieder in den Bräter legst und alles mit der abgekühlten Marinade ablöschst. Füge die Lorbeerblätter hinzu und bringe die Mischung zum Kochen. Rühre alles gut um und lass es 1-2 Minuten köcheln, damit sich die Geschmäcker vereinen.
Step 6: Kochen
Lege das angebratene Fleisch zurück in den Bräter und decke ihn ab. Reduziere die Hitze auf niedrig und lasse das Ganze für 2 bis 2,5 Stunden sanft köcheln. Der Sauerbraten ist fertig, wenn das Fleisch zart genug ist, um es mit einer Gabel zu zerreißen und eine schöne, dunkle Farbe angenommen hat.
Step 7: Sauce zubereiten
Nimm den Bräter vom Herd und siebe die Flüssigkeit in einen Topf, um das Gemüse zu entfernen. Bring die Sauce bei mittlerer Hitze zum Kochen und füge die Kräuterprinten, Rosinen und Rübenkraut hinzu. Lass die Sauce auf niedriger Stufe einkochen, bis sie eine dicke Konsistenz erreicht, und schmecke sie ggf. mit Salz und Pfeffer ab.
Step 8: Servieren
Schneide das zarte Fleisch in Scheiben und serviere es mit der reichhaltigen Sauce. Traditionell wird Sauerbraten gerne mit Kartoffelknödeln und Rotkohl serviert, um ein rundum gelungenes Gericht zu genießen. Bereite dich darauf vor, die Aromen und die Gastfreundschaft bei deinem nächsten Familienessen zu feiern!
Expert Tips für Sauerbraten Selber Machen
- Marinieren ist Schlüssel: Achte darauf, dass das Fleisch vollständig von der Marinade umgeben ist, um eine optimale Aromatisierung zu gewährleisten.
- Zeit ist Freund: Lass das Fleisch mindestens 1-2 Wochen marinieren; so entwickeln sich die Geschmäcker intensiver und der Sauerbraten wird zarter.
- Temperatur beachten: Achte darauf, das Fleisch vor dem Anbraten gut abzutrocknen, um eine schöne Kruste zu erhalten.
- Sorgfältig kochen: Halte die Temperatur niedrig während des Kochens. Ein sanftes Köcheln verhindert ein Austrocknen des Fleisches und sorgt für perfekte Zartheit.
- Sauce perfekt anpassen: Passiere die Sauce gründlich, um eine glatte Textur zu erreichen. Füge nach Belieben Gewürze hinzu, um den Geschmack zu verfeinern und dein Sauerbraten Erlebnis zu maximieren.
Sauerbraten Selber Machen: Vorbereitung für stressfreie Kochabende
Sauerbraten selber machen ist ideal für Ihr Meal Prep! Sie können die Marinade bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten, indem Sie Rotwein, Himbeeressig und Gewürze in einem Topf zusammenbringen und aufkochen, dann abkühlen lassen. Die Marinade bleibt im Kühlschrank bis zu 2 Wochen frisch, sodass das Fleisch über einen langen Zeitraum ziehen kann. Achten Sie darauf, das Rindfleisch vollständig in der Marinade zu bedecken, um eine gleichmäßige Geschmacksaufnahme zu gewährleisten. Wenn Sie bereit sind zu servieren, braten Sie das Fleisch an, kochen Sie es mit dem marinierten Gemüse und der Marinade für 2-2.5 Stunden, und genießen Sie so ein köstliches, herzhaftes Gericht, das ganz ohne Stress zubereitet wurde!
Sauerbraten Variationen & Alternativen
Entdecke, wie du diesen traditionellen Sauerbraten nach deinem Geschmack anpassen kannst!
- Dairy-Free: Verwende pflanzliche Alternativen zu Brühe und Sahne, um die Sauce leicht und vegan zu halten.
- Würzige Note: Füge Chili oder Cayennepfeffer hinzu, um der Marinade eine feurige Schärfe zu verleihen. Die Kombination aus süß und scharf bringt zusätzliches Leben in das Gericht.
- Fruchtige Variante: Integriere frische Äpfel oder Birnen in die Marinade für eine fruchtige Süße, die wunderbar mit dem Rindfleisch harmoniert.
- Glutenfrei: Achte darauf, glutenfreie Soßen oder Verdickungsmittel zu verwenden, um die Schärfe der Sauce zu gewährleisten. Alle Gäste können so in den Genuss des Gerichts kommen!
- Wild-Alternative: Tausche das Rindfleisch gegen Wild (z.B. Hirschfleisch) für einen ganz neuen, intensiven Geschmack. Dies bringt eine rustikale Note, die die Genussmomente erhöht.
- Vegetarisch: Setze stattdessen auf eine herzhafte Gemüsemischung, die mit ähnlichen Aromen gewürzt wird. Hierdurch erhältst du ein farbenfrohes und vollwertiges Gericht.
- Verschiedene Weine: Experimentiere mit verschiedenen Rotweinsorten, um interessante Geschmacksnuancen zu entdecken, die dem Sauerbraten einen neuen Kick verleihen.
- Süßere Soße: Verfeinere die Sauce mit zusätzlichem Rübenkraut oder Honig für eine noch süßere Note, die das Gericht rundet und abrundet.
Lass deiner Kreativität freien Lauf und gestalte deinen Sauerbraten ganz nach deinem Gusto!
Lagerungstipps für Sauerbraten
Kühlschrank: Bewahre übrig gebliebenen Sauerbraten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage auf, um die Frische zu behalten.
Gefrierfach: Für längere Lagerung kannst du Sauerbraten bis zu 2 Monate einfrieren. Stelle sicher, dass er gut verpackt ist, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Auftauen: Wenn du bereit bist, den Sauerbraten zu genießen, tau ihn über Nacht im Kühlschrank auf, bevor du ihn sanft erwärmst.
Wiedererwärmen: Erhitze den aufgetauten Sauerbraten langsam in einer Pfanne oder im Backofen bei niedriger Temperatur, um die Zartheit des Fleisches zu bewahren.
Was passt zu Sauerbraten?
Ein perfektes Sauerbraten-Mahlzeug zeichnet sich nicht nur durch das zarte Fleisch aus, sondern auch durch die harmonische Begleitung von Beilagen und Aromen.
-
Kartoffelknödel: Die fluffigen Knödel sind ideal, um die köstliche Soße aufzusaugen und sorgen für eine perfekte Balance.
-
Rotkohl: Der süß-säuerliche Rotkohl ergänzt den herzhaften Geschmack und bringt eine frische Note aufs Teller – eine Tradition, die einfach dazugehört!
-
Rahmsoße: Eine cremige Sauce harmoniert wunderbar mit dem nussigen Aroma des Sauerbratens und rundet das Geschmackserlebnis ab.
-
Grüne Bohnen: Frische, zarte grüne Bohnen bringen einen knackigen Kontrast zur weichen Textur des Fleisches und sorgen für einen bunten Teller.
-
Speckbohnen: Luftige Bohnen kombiniert mit herzhaftem Speck liefern eine rauchige Note und harmonieren geschmacklich perfekt mit dem Sauerbraten.
-
Rote Beete: Die erdigen Aromen der Roten Beete sind eine kreative Ergänzung, die das Gericht auf eine neue Geschmacksstufe hebt.
-
Dunkles Bier: Ein Glas dunkles Bier zur Mahlzeit oder für den Kochprozess intensiviert die herzhaften Aromen des gerösteten Fleisches.
-
Schokoladenmousse: Als krönender Abschluss sorgt dieser süße Genuss für einen feierlichen Ausklang des festlichen Abendessens.
Egal für welche Begleitungen du dich entscheidest, Sauerbraten selber machen wird mit diesen Kombinationen zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis!
Sauerbraten Selber Machen Recipe FAQs
Wie wähle ich die richtigen Zutaten für den Sauerbraten aus?
Für den besten Sauerbraten ist es wichtig, frische und hochwertige Zutaten zu wählen. Achte darauf, einen trockenen Rotwein zu verwenden, da er die Welden der Marinade gut ergänzt. Die Zwiebeln sollten fest und ohne dunkle Flecken sein, während das Rindfleisch, idealerweise Simmentaler Färse, eine schöne rote Farbe haben sollte. Karotten und Sellerie sollten knackig sein, um beim Kochen ihren Geschmack und ihre Textur zu bewahren.
Wie lange kann ich übrig gebliebenen Sauerbraten aufbewahren?
Übrig gebliebener Sauerbraten kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage aufbewahrt werden. Um die Frische optimal zu erhalten, solltest du darauf achten, dass die Luft im Behälter so weit wie möglich entfernt wird. Viel Spaß beim Aufwärmen – der Geschmack ist oft noch besser nach einem Tag im Kühlschrank!
Kann ich Sauerbraten einfrieren?
Absolut! Sauerbraten lässt sich hervorragend einfrieren. Achte darauf, ihn gut verpackt in einem gefriergeeigneten Behälter oder einem Gefrierbeutel aufzubewahren, um Gefrierbrand zu vermeiden. So bleibt er bis zu 2 Monate haltbar. Wenn du bereit bist, ihn zu genießen, tau ihn einfach über Nacht im Kühlschrank auf und wärme ihn dann langsam auf, um die Zartheit des Fleisches zu bewahren.
Was kann ich tun, wenn der Sauerbraten zu trocken wird?
Solltest du feststellen, dass dein Sauerbraten trocken ist, gibt es einige Möglichkeiten, dies zu beheben. Du kannst ihn in der Sauce aufwärmen, damit er wieder etwas Feuchtigkeit aufnehmen kann. Eine gute Methode ist, die Sauce zu reduzieren und dann mit etwas Flüssigkeit zu mischen, sodass das Fleisch wieder saftig wird. Alternativ kannst du einen Schuss Brühe oder Wasser hinzufügen, um das Gericht aufzulockern.
Gibt es bestimmte Diätüberlegungen, die ich beachten sollte?
Wenn du für Allergiker oder spezielle diätetische Anforderungen kochst, ist es wichtig, die verwendeten Zutaten abzuwägen. Sauerbraten enthält Wein und kann für Menschen mit Alkoholunverträglichkeiten oder bestimmten Allergien problematisch sein. Du kannst den Wein durch Hühner- oder Gemüsebrühe ersetzen, um eine alkoholfreie Variante zu kreieren. Außerdem solltest du die Verwendung von Gewürzen überprüfen, insbesondere wenn es um Allergien geht, und alternativ milderer Gewürze in Betracht ziehen.
Kann ich das Rezept anpassen, um es vegetarisch oder vegan zu machen?
Obwohl traditionelles Sauerbraten auf Rindfleisch basiert, kannst du dieses Rezept anpassen, um eine vegetarische oder vegane Version zu kreieren. Verwende stattdessen mariniertes und gebratenes Gemüse wie Pilze oder Jackfruit, die eine ähnliche Textur bieten. Außerdem kannst du starke Gemüsebrühe zur Marinade hinzufügen, um den Geschmack zu intensivieren. Sei kreativ und experimentiere mit Aromen, die du liebst!

Sauerbraten Selber Machen - Der perfekte Genuss
Ingredients
Equipment
Method
- Mische in einem Topf den Rotwein, Himbeeressig und Wasser und füge die geschnittenen Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Lauch und Knoblauch hinzu. Gib die Lorbeerblätter, Piment, Pfefferkörner und Nelken dazu. Schalte den Herd auf mittlere Hitze und bringe die Mischung zum Kochen. Lass die Marinade für etwa 5 Minuten sanft köcheln und lasse sie anschließend vollständig abkühlen.
- Wenn die Marinade abgekühlt ist, bereite das Simmentaler Färse vor, indem du eventuelle Sehnen oder Fett entfernst. Lege das Fleisch in einen großen, luftdichten Behälter und begieße es vollständig mit der Marinade. Decke den Behälter ab und lasse das Fleisch für 1 bis 2 Wochen im Kühlschrank marinieren.
- Nimm das marinierte Fleisch aus dem Kühlschrank, tupfe es trocken und erhitze in einem großen Bräter etwas Öl. Gib das Fleisch in den heißen Bräter und brate es für 5-7 Minuten von allen Seiten an.
- Gib die zuvor marinierten Zwiebeln und das Gemüse in den Bräter. Sauté das Gemüse bei mittlerer Hitze für ca. 8-10 Minuten, bis es weich und karamellisiert ist.
- Bereite die Sauce vor, indem du das angebratene Gemüse wieder in den Bräter legst und alles mit der abgekühlten Marinade ablöschst. Füge die Lorbeerblätter hinzu und bringe die Mischung zum Kochen.
- Lege das angebratene Fleisch zurück in den Bräter und decke ihn ab. Reduziere die Hitze auf niedrig und lasse das Ganze für 2 bis 2,5 Stunden sanft köcheln.
- Nimm den Bräter vom Herd und siebe die Flüssigkeit in einen Topf, um das Gemüse zu entfernen. Bring die Sauce bei mittlerer Hitze zum Kochen und füge die Kräuterprinten, Rosinen und Rübenkraut hinzu.
- Schneide das zarte Fleisch in Scheiben und serviere es mit der reichhaltigen Sauce, traditionell mit Kartoffelknödeln und Rotkohl.


